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Ilse Martin

auf meiner Seite zum Thema Beratung für Menschen mit Behinderungen und Paraphilien.

 

 

 

 

 

 

Für die Liebe zu körperbehinderten Menschen gibt es einige Begriffsbestimmungen für dieses Phänomen wie: „Abasiophilie“, „Amelotaphilie“, "Amelotatismus", „Akrotomophilie“, „Amputophilie“, "Apotemnophilie", „Amputations-Fetischismus“, „Amelotasis“, „Amelotatismus“, "Amelotaphilie",  „Amputismus“, „Deformationsfetischismus“, „Deformitätsfetischismus“, „Devotismus“, „Ergophilie“, „Morphophilie“, „Hobbyismus“ „Partialismus“ oder "Teratophilie".

Ich schlage die Definition Mancophilie vor; abgeleitet von homo mancus (lat.) = behinderter Mensch, -philos (gr.) = Freund, als Oberbegriff für die Liebe zu Menschen, die körperlich eingeschränkt und körperlich anders sind als die Norm.